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Grüne Börse - 16. bis 18 März 2018

BioFrankfurt und Partner präsentieren sich wie gehabt in einer großen Ausstellung auf der Grünen Börse im Palmengarten. Kommen Sie vorbei und erfahren Sie mehr über Naturschutz und Biologische Vielfalt in Stadt, Land, Wildnis!

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Die Vielfalt in Frankfurt boomt. Bienen auf dem Museum für Moderne Kunst, Wanderfalken auf dem Hochhaus der Commerzbank und Biber in der Nidda sind nur einige Beispiele für die vielfältigen Lebensräume, die unsere Stadt bietet. Auf dem Land vermutet man noch mehr Natur, allerdings machen Monokulturen und Giftstoffe in der Landwirtschaft der Biodiversität zunehmend zu schaffen. Ein massives Insektensterben ist eine von vielen Folgen der intensiven Nutzung für die Tier- und Pflanzenwelt. Und Wildnis? Deutschland darf wieder wilder werden: Auf zwei Prozent der Landfläche soll bis 2020 wieder allein die Natur das Sagen haben. Im kleinen Maßstab wagt auch Frankfurt „Wildnis“ – und das im Stadtgebiet!

Gespräche mit den Fachleuten aus 18 Frankfurter Organisationen, Quiz und Mitmach-Aktionen für die ganze Familie:
Kommen Sie vorbei und erfahren Sie mehr über Naturschutz und Biologische Vielfalt in Stadt, Land, Wildnis!

Infostand der Naturschutzbotschafter: Wildlife Crime

Elephant by Daniel Rosengren
Foto: Daniel Rosengren / ZGF
Wildlife Crime, also der illegale Handel mit bedrohten Arten und der illegale Holzeinschlag, ist mittlerweile das viertgrößte Verbrechen weltweit, hinter dem Handel mit Drogen, der Produktpiraterie und dem Menschenhandel.Der weltweite Umsatz von Wildlife Crime wird auf bis zu 23 Milliarden US$ pro Jahr beziffert. Alleine bis zu 70.000 Schuppentiere und etwa 20.000 Elefanten werden jährlich gewildert und auf dem illegalen Markt gehandelt. Dies führt nicht nur für die Wildnis zu einem erheblichen Verlust sondern auch für die Volkswirtschaft der Länder. So bedeutet allein der Wert der gewilderten Elefanten einen jährlichen Verlust von etwa 25 Millionen US$ für den afrikanischen Tourismussektor. Wildlife Crime hat Querverbindungen zum organisierten Verbrechen und ist eine Finanzierungsbasis für international agierende Terrorismusgruppen.

Hallenplan Galerie am Palmenhaus

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